Regenbogenbezirken Margareten und Mariahilf bekennt Farbe für die LGBTIQ-Community!

© FE/SPÖ Mariahilf
Auch in Zeiten von Corona wird Regenbogen-Monat Juni in Wien sichtbar und stolz gefeiert.
Gemeinsam mit SPÖ Margareten setzen wir schon zum Start in den Juni gemeinsam mit der sozialdemokratischen LGBTIQ-Organisation SoHo ein Zeichen für Vielfalt und die Solidarität mit der LGBTIQ-Community – natürlich mit dem klaren Bekenntnis: „Wir kämpfen dafür, dass Wien auch in Zukunft unsere Regenbogenhauptstadt bleibt!“
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Für unseren Bezirksvorsteher, Markus Rumelhart, steht dabei das Bekenntnis zum Zusammenhalt im Zentrum: „Wir wissen, dass unsere Stadt immer dann am stärksten ist, wenn wir zusammenhalten. Gemeinsam mit der Stadt Wien und vielen Organisationen setzen wir uns deshalb nicht nur im Regenbogenmonat Juni, sondern an jedem Tag des Jahres für gelebte Solidarität ein: Egal ob mit Zeichen für mehr Sichtbarkeit, Veranstaltungen wie dem Andersrum-Straßenfest oder Initiativen wie dem Regenbogen-Senioren-Treff.“
In dieselbe Kerbe schlägt auch Silvia Jankovic, die Kandidatin der SPÖ für die nächste Bezirksvorsteherin in Margareten: „Gerade die Regenbogenbezirke entlang der Wienzeile sind Heimat vieler Initiativen, Organisationen und Veranstaltungen für die LGBTIQ-Community. In den nächsten Jahren werden wir dieses mehr denn je in den Mittelpunkt rücken. Denn gelebte Vielfalt macht jedes einzelne Grätzl für alle von uns lebenswerter.“

Für unsere SPÖ-Gemeinderätin Nicole Berger-Krotsch steht ganz besonders die Bedeutung der Regenbogenbezirke für die Stadtpolitik im Fokus: „Mariahilf und Margareten liegen nicht nur im Zentrum unserer Regenbogenhauptstadt, sondern sind auch Vorbild für viele andere Bezirke innerhalb und außerhalb Wiens: Wir zeigen im 5. und 6. wie aktiver, mutiger und sichtbarer Einsatz für die Community aussieht. Trotzdem haben wir noch einen weiten Weg hin zu voller Gleichstellung vor uns – gemeinsam werden wir diesen auch in Zukunft gehen!“

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Volle Unterstützung bekommt die SPÖ von der sozialdemokratischen LGBTIQ-Organisation SoHo: „Wien hat in den letzten Jahren bewiesen, dass wir dem Titel der Regenbogenhauptstadt mehr als gerecht werden: Mit Projekten wie dem QueerBau, dem Regenbogenfamilienzentrum, dem queeren Kleinprojektefonds, der EuroPride 2019 oder künftig dem Mahnmal für homosexuelle NS-Opfer hat sich die Stadt klar an der Seite der LGBTIQ-Community positioniert. Als SoHo werden wir auch in Zukunft dafür kämpfen, dass Ausgrenzung und Diskriminierung endlich der Vergangenheit angehören – egal ob im Grätzel oder in den Gesetzen auf Bundesebene“, betonen Bakri Hallak, Tatjana Gabrielli und Sebastian Pay von der SoHo.