Gemeinsam die Zukunft der „Gumpi“ gestalten

© SPÖ Mariahilf
Nach unnötiger Verzögerung gibt es endlich grünes Licht für wichtige Grundlagenerhebung für BürgerInnenbeteiligungsverfahren zur Modernisierung der Gumpendorfer Straße!

 

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In der gestrigen Sitzung der Bezirksvorstehung Mariahilf (am 18.06.20) wurde der Weg für die Machbarkeitsstudie der Gumpendorfer Straße frei gemacht. Der Antrag auf unsere Initiative der SPÖ wurde letztlich von allen Parteien, mit Ausnahme der FPÖ, eingebracht und mehrheitlich angenommen.

„Ich freue mich, dass nun Bewegung in die Neukonzeption der Gumpendorfer Straße kommt. Wir waren immer dafür, hier die MariahilferInnen breitest möglich einzubinden. Dafür braucht es eine solide Basis. Diese Studie dient den BürgerInnen als Grundlage für das darauf folgende BürgerInnen-Beteiligungsverfahren“, zeigt sich unser Bezirksvorsteher Markus Rumelhart überzeugt.

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Bereits seit Monaten haben wir als SPÖ Mariahilf durch die Aktion „Miteinander in Mariahilf“ gemeinsam mit der Bevölkerung Ideen und Vorschläge gesammelt:

„Das Interesse bei den MariahilferInnen ist sehr groß. In diesem Sinne werden wir nun gemeinsam mit der MA 18, die für Stadtentwicklung und Planung zuständig ist, eine umfassende Potenzialanalyse erarbeiten.“, so Rumelhart.

Ziel ist es, neue Nutzungs- und Gestaltungskonzepte zu entwickeln.

Die Analyse soll insbesondere den Verkehr im Hinblick auf mehr Verkehrssicherheit beleuchten. Auch die Attraktivierung und Umgestaltung des öffentlichen Raums steht im Fokus: „Mir geht es darum, dass wir die Lebensqualität steigern, damit die Menschen auf dieser belebten Straße gerne verweilen. Alle VerkehrsteilnehmerInnen sollen sich sicher und gleichberechtigt auf der Gumpi bewegen können. Bäume, Beschattungen, Sitzgelegenheiten und Begrünungen sollen in der Machbarkeitsstudie geprüft werden“, so unser Bezirksvorsteher Markus Rumelhart.
Unser Vorsitzender der Mobilitätskommission, SPÖ-Bezirksrat Sandro Beer freut sich über den Beschluss, meint allerdings: „Auch wenn wir hier eine Einigung erzielen konnten, stehen dem die Versuche der Grünen entgegen, wahlmotivierte Projekte ohne Beteiligung der BürgerInnen vorzuziehen, so auch der nun beantragte „Pop up Gehweg“ mit einer Gesamtlänge von knapp 100 Metern auf der Gumpendorfer Straße. Es gilt Situationen zu prüfen und alle Verkehrsteilnehmer einzubinden, keine Fleckerllösungen und keine Schnellschuss Aktionen.“
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„Wir bleiben dabei: für die Umgestaltung dieser wichtigen Verkehrsader braucht es ein, gemeinsam mit den BürgerInnen erarbeitetes, Konzept. Mit uns wird es nur eine dauerhafte und qualitätsvolle Umgestaltung unter Einbindung der MariahilferInnen geben – unausgegorenen „Pop-up Lösungen“ mögen gut für Schlagzeilen sein, eine langfristige Verbesserung der Lebensqualität schaffen sie nicht“, so unsere stv. Klubvorsitzende der SPÖ Mariahilf, Julia Lessacher.